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India Pale Ale · Deutschland Mysterious IPA 78° A new Beer Identity is Bourne... Friedrichstädter Hausbrauerei Ploppt besser als nix. Nbelt schön - schön mysteriös. Der Name ist Programm. Riecht annehmbar, wie Hustensaft. Aber Pale sieht anders aus. Farbe: schwarze Plörre, wie Altöl, es hat auch "bißchen" schaum. Schemeckt äusserst gesund. Entfaltet seine Bitterkeit im Abgang, der nicht wieder weg geht. Da wünscht man sich ein Üriges zum Nachspülen. Es wird auch immer bitterer. Röstnote, erdig, süß und bitterlich wie Herrenschokolade mit 200% Kakao + Kohlensäure. Dafür würde ich nicht wieder ein Wochenende in der Küche stehen. Etwas seifig, hopfig. Auf das Etikett gehört definitv mehr Hopfen. Löst Schüttelkrämpfe und Zungenlähmung aus, aber sonst ganz OK. Man schmeckt das persönliche Herzblut. Note: 4 mit einem Gnaden- und Herzblutplus. 27.08.2010 · Flasche · Tester cs kk Note4+ India Pale Ale · Deutschland Mysterious IPA 78° A new Beer Identity is Bourne... Friedrichstädter Hausbrauerei Der Plopp ist schonmal gut gebraut. Jetzt war es auch noch etwas länger in der Flasche. Riecht sehr süß. Redbull Bier… aber nee… Frischer Hopfengeruch. Extrem bitter im Geschmack. Zu stark. Etwas alkoholig. Aber schon definitiv Bier. Als könnte man es auch kaufen. Vielleicht auch etwas sauer, zitronig. Hinten bitter, vorne sauer. Nicht schlecht, aber überhaupt nicht unser Geschmack. 04.08.2010 · Flasche · Tester bd mc ml mw sw Note4 India Pale Ale · Schottland BrewDog Punk IPA (6%) BrewDog Ltd. Aus der Flasche getrunken und daher schwierig zu riechen. Stark bitterer Nachgeschmack. Schöner fruchtig, hopfig, blumiger Geschmack. Klassisches amerikanes IPA. Nicht besonders für diese Art, aber man könnte es nochmal kaufen. 01.08.2010 · 0,33l Flasche · Tester bd Note2- Mysterious IPA 78° A new Beer Identity is Bourne... India Pale Ale · Deutschland Mysterious IPA 78° A new Beer Identity is Bourne... Friedrichstädter Hausbrauerei Nach dreimonatiger Gährung und nun einer Woche in der Flasche ist es mal Zeit in den selbstgebrauten Tropfen reinzuschmecken. Anstelle eines gigantischen Plopps, erwartet uns hier leider nur ein müdes Zischen. Au Weia. Wenig Schaum. Man kann den Alkohol schon riechen. Man riecht auch den Hopfen. Etwas wässrig. Beim einfüllen bitter an der Zungenspitze und später nochmal bitter an den Zungenflügeln. Es ist angenehmer wenn man es zügig trinkt. Nicht lecker, aber auch nicht schlecht. Fast keine Kohlensäure 21.07.2010 · Flasche · Tester bd sw Note4