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Schneider Weisse Tap 7
Biertest

Schneider Weisse Tap 7

4Verkostungen
2016letzter Test
aus dem Biertagebuch

Alle Verkostungen (4)

Schneider Weisse Tap 7, Verkostung vom 01.01.2016
01.01.2016 0,33l Flasche

„Dunkler undurchsichtige Bernsteinfarbe. Super Krone. Reife Banane, leicht alkoholisch im Geruch. Riecht super. Schmeckt nicht so vollmundig wie es riecht. Im Antrunk sauer nach Zitrone. Dann wird es etwas bananig. Schmeckt besser, wenn man es schnell trinkt. Eher etwas enttäuschend nach dem tollen Geruch. MW 3 KP 2+ HK 3- CK 4- CO 2-“

Tester: ck (4-) co (2-) hk (3-) kp (2+) mw (3+)
Note3+
Schneider Weisse Tap 7, Verkostung vom 30.11.2012
30.11.2012 0,5l NRW-Flasche

„Ein wenig dunkleres Weizen mit wenig Geruch - einige meinen "ein optimaler Geruch". Riecht eine wenig nach Nelken und schmeckt auch so. Eine leichte Karamell-Bananen Note passt zum Bier. Hinten raus ist es schon ein bischen sauer. "Mir ist das zu flach - finde ich nicht". CA:3- MW:2 MC:2+“

Tester: mw
Note2-
Schneider Weisse Tap 7, Verkostung vom 24.07.2012
24.07.2012 0,5l Flasche

„Sehr trüb. Mezzomix farben. Stabile Krone. Es riecht primär nelkig würzig mit einer leichten Banamennote. Zumindest ist die Bananennote bei Kühlschranktemperatur nicht sehr ausgeprägt.Angenehmer aber sehr voller Geschmack. Das ist schon ne Mahlzeit. Süsslich im Antrunk mit einer Orangennote. Über die Bananennote geht es in den Karamelbereich. Feinperlig. Leichte Bitternote im Abgang. Schmeckt schon gut. Das "Ideal Standard" unter den Weissbieren. sw: 2+ kk: 3“

Tester: kk (3) sw (2+)
Note2-
Schneider Weisse Tap 7, Verkostung vom 04.01.2011
04.01.2011 0,5l Flasche

„Trübe, orang, karamellige Farbe. Der Schaum ist dick und Elfenbeifarben. Sehr leichtes Aroma. Es riecht nach karamellisierten Orangen mit leichter Nelken Note. Komischer Weise ist kein großer Bananencharakter zu bemerken. Sehr erfrischend. Perfekte Menge an Kohlensäure. Vorne ist es würzig, dann wird der Geschmack süßlich. Vielleicht ist jetzt etwas Banane zu bemerken, aber diese ist immernoch mitden Gewürznoten gut balanciert. Dies ergibt eine schöne, angenehme Mischung. Eine leichtere Bittere für die Abrundung, die aber kaum zu bemerken ist. Einzigartig für ein Hefeweizen. Sehr süffig. Der letzte Schluck bleibt einem im Mund noch etwas erhalten.“

Tester: bd
Note1