„Nach dem öffnen qualmt es bedrohlich und dann bricht der Vulkan auch schon aus. Während der Schaum wie Lava an der Flaschenaussenwand hinunter rinnt, steigt einem bereits ein süßlicher, alkohilger Geruch in die Nase der auch sehr deutlich an eine reife Banane erinnert. Schmeckt wie Starbucks Bananen Kaffee mit Schuss. Es ist auf jeden Fall seit dem letzten Test nach etwas Lagerung deutlich besser geworden. Leicht säuerlicher Abgang. Etwas cremig im Mund. Ja, die längere Lagerung hat dem Bierchen gut getan. Als Verdauungsbier nach dem Essen in 0,1 Liter-Gläsern portioniert, wäre das optimal. So wie ein Espresso. kk findet es einfach gut. kk: 2+ bd: 3 sw: 2- ts: 3“
Tester: bd (3) kk sw (2-) ts (3)
Biertest
Friedrichstädter Horse Pop
Friedrichstädter Hausbrauerei →
Deutschland
2Verkostungen
2011letzter Test
aus dem Biertagebuch
Alle Verkostungen (2)
15.01.2011
24.11.2010
„Auf jeden Fall nicht klar. Dafür aber dunkel trüb. Reifer Bananen Geruch überdeckt den Alkohol. Es riecht nach Guinness mit Banandensaft. Aber es schmeckt nach Korn mit Guinness und Bananensaft. Hoh Hoh... ist das sprittig. Schöner Geschmack an sich, aber der Alkohol stört. Saurer reifer Bananenschnaps. Zartbitter neutralisiert den Alkoholgeschmack etwas. Das macht es etwas gefälliger. ml: 4+ mw: 4+ mc: 3+ bd: 4- sw: 3“
Tester: bd (4-) mc (3+) ml (4+) mw (4+) sw (3)