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Westvleteren 12
Biertest

Westvleteren 12

4Verkostungen
2015letzter Test
aus dem Biertagebuch

Alle Verkostungen (4)

Westvleteren 12, Verkostung vom 21.12.2015
21.12.2015 0,33l Flasche

„Es soll ja was besonderes sein... Süßlich, Holzfass, Barrique Note. Da wird man beim Atmen schon betrunken. Fruchtige Kirschnoten. Nasenumschmeichelnd. Leichte Alkoholnote. Der erste Schluck ist großartig. Schwer im Geschmack. Da genießt man ein glaß vorm Kamin. Der Alkohol kommt schon recht scharf im Geschmack durch. Stück Käse, Weissbrot und einen schönen Rotwein dazu. Weich und rund im Mund. Schäumt im Antrunk. Alkoholspitzen. Pflaumennote, Schokolade. Sauer. Hinten alkoholisch wie ein Wein. Angenehm lange stehen bleibeder Geschmack.“

Tester: co (2) cz (2+) mc (1-) ml (1-) mw (1-) rd (1) sw (1-)
Note1-
Westvleteren 12, Verkostung vom 19.11.2014
19.11.2014 0,33l Flasche

„Dunkelbraune Farbe. Schöner cremiger Schaum. Weicher süßer Geruch. Nicht alkoholisch. Röstig. Leichte Schoko und Kaffeenoten. Sollte man nicht im Kühlschrank Lagern oder vor dem Öffnen auf knappe Zimmertemperatur bringen. Dann wird es sehr rund aber auch etwas alkoholischer. Mit der Zeit kommen noch Pflaumennoten durch.“

Tester: dr (2) jj (3+) lb (3) sw (2-)
Note2-
Westvleteren 12, Verkostung vom 09.05.2012
09.05.2012 0,33l Flasche

„Das Krönungsbier. Dunkle Braune Farbe. Kastanie. leicht trüb. cremiger Schaum. Aber der Geruch ist schon sehr gut. Kräftig malziger Geruch. Rosinen, Rotwein. kleiner Stich Spiritius, Benzin, wenn man tiefer die Nase reinsteckt. Leichter Mokka. Aber erst beim zweiten Zug. Der Erste sniff war richtig geil. Kakao. Gar nicht Kaffee. Stark. Spritzig vorne an der Zunge. Kräftig malzig süß. Weihnachtlich. GEschmacklich mehr Rosinen als im Geruch. Sehr vielee Facetten. je nachdem wo man es im Mund hat, schmeckt es etwas anders. Er was für nach dem Essen. Rosinen Portweinnote. Bißchen Marzipan. Den Alkohol schmeckt man, aber nicht so starkt. mw: ist etwas zu viel Kohlensäure und etwas zu sauer. Wie Herrenschokolade, traube nuss, ohne nuss. Der Geschmack ist geil. Was zum genießen. Wie kräftiger Rotwein. Der Geruch entfaltet sich mit der Zeit immer mehr und geht mehr zu eine wohlige Schoko Kakao Note. Dazu einleicht würziger aber primär, cremiger Käse. Mit der Zeit, und je wärmer es wird kommt auch der Alkohol durch. Wir haben es wohl etwas zu kalt geöffnet. Eigentlich müsste es bei 12°C bis 16°C getrunken werden. Zu nem Kaminabend mit einem guten Buch. Man lässt sich aber auch vermutlich von dem Namen und der Geschichte beeinfussen. ml: 1- mc: 1- mw: 2+ sw: 1“

Tester: mc (1-) ml (1-) mw (2+) sw (1)
Note1-
11.05.2011 Flasche

„Trube dunkele rubinrote Farbe mit einem beigen stabilen Schaum. Es riecht leicht nach Holunder. Das Mundgefühl ist vollmundig aber auch irgendwie leicht trocken. Es schmeckt tief nach dunkelen karamelisierten Früchte. Der Alkohol und die Bittere sind auch vorhanden aber nicht als eigene Merkmale. Sie mischen perfekt mit dem süßen Holundergeschmack, um eine komplexe Wirbelwind von Geschmäcker zu erzeugen. Ob man es schlurft oder schluckt, langsam oder schnell, das Bier schmeckt einfach hervorragend. Ganz zum Schluss versuche ich die Reste des Bieres vom Mund zu kriegen. bd: 1++ bd: 1+“

Tester: bd (1++)
Note1++