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Spaten Oktoberfestbier
Biertest

Spaten Oktoberfestbier

3Verkostungen
2012letzter Test
aus dem Biertagebuch

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Spaten Oktoberfestbier, Verkostung vom 12.09.2012
12.09.2012 0,5l NRW-Flasche

„Riecht honigsüsslich, etwas wie ein Pils. Sehr helle Farbe. Im Antrunk viel Kohlensäure, sehr süffig, mitten drin etwas wässrig und am Ende wieder voll. Süsslich herb im Abgang etwas sauer. Gute Mischung. "In dat Zelt Gehen wir - Gut - Lecker" mw:2- mc:2 ml:1 rd:3+ ak:2-“

Tester: ak (2-) mc (2) ml (1) mw (2-) rd (3+)
Note2
Spaten Oktoberfestbier, Verkostung vom 05.10.2011
05.10.2011 0,5l Flasche

„Recht helle Farbe. Schneeweiße Krone. Für ein Oktoberfestbier schon recht hell. Riecht gut nach Apfelkaugummi. Oder Pfirsich oder Aprikose. Stromlinienförmiger Geschmack. Hat einen kremigen Abgang. Hinten ein bisschen zu sauer, aber sonst eher keine Kannten. Vollmundig, mineralisch, metallisch süß. Geht aber gut runter. Später etwas pelzig. Haut den mc nicht vom Hocker. mc: 3+ rd: 2- mw: 2- ml: 1- bd: 2 sw: 3+“

Tester: bd (2) mc (3+) ml (1-) mw (2-) rd (2-) sw (3+)
Note2-
01.01.2000 0,5l Flasche

„Ja, da freut sich der japanische Tourist. Bier aus München vom großen Fest mit nach Hause nehmen. Mal ehrlich, so ein Bier muss man auf der Wies'n aus Maßkrügen trinken. Allerdings muss man zugeben das Spaten eingentlich kein schlechtes Bier brauen kann. Also macht man auch als Nicht-Japaner mit einem Spaten Oktoberfestbier aus der Flasche nichts falsch. In diesem Sinne: "O zapft is!"“

Tester: mh
Note–