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Dommelsch Pils
Biertest

Dommelsch Pils

Dommelsche Bierbrouwerij → Pils Niederlande
3Verkostungen
2011letzter Test
aus dem Biertagebuch

Alle Verkostungen (3)

Dommelsch Pils, Verkostung vom 16.12.2011
16.12.2011 vom Fass

„Farbe, Krone: egal. Man kann es werfen, verschütten und natürlich auch trinken. Vereinzelt sind auch Adepten der dunklen Künste zu beobachten, die es rückwärts trinken. Kann man es den ganzen Abend trinken? Ja. Wobei ich bei Portion neun oder zehn etwas den Überblick verloren habe. Im Antrunk etwas wässrig, gefolgt von einer leichten Süße mit dezenter Säure im Abgang. Nur leicht herb. Sehr süffig und tut keinem weh. Schmeckt zu Exodus, Destruction, Asphyx, Desaster und den unglaublichen Nifelheim. Open the gates of damnation... with Dommelsch.“

Tester: mc
Note3
Dommelsch Pils, Verkostung vom 31.10.2011
31.10.2011 0,33l Flasche

„Es riecht ein wenig muffig, scwefelig. Volle gelbe Farbe. Es riecht auch etwas metallisch. Es schmeckt, wie wenn man Malz isst. Eine leicht bittere Note huscht über die Zungenflügel und verläuft sich im hinteren Mundbereich. Der Nachgeschmack ist sehr leicht, bis fast nicht existent. Angenehm feinperlig an der Zungenspitze. Gut gekühlt ist es gar nicht schlecht. Leichtes Pils, guter Durstlöscher. bd: 3 sw: 2“

Tester: bd (3) sw (2)
Note2-
Dommelsch Pils, Verkostung vom 01.01.2000
01.01.2000

„Dommmöööhhhhlllsch, hörte ich es 1998 über das Eindhovener Dynamo Festival-gelände schallen.Wie wahr, dieser Name konnte nicht nur gut gegrölt werden, er musste sogar. So fand das frisch gezapfte Pils viele Anhänger unter dem Alkoholisierten Pöbel Wir holten, Tim bezahlte das leckere, leicht herbe Bier. Später hatte ich es noch mal als Flaschenbier probiert. Und was sollich sagen... Lecker!“

Tester: sw
Note2+