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Asahi super Dry
Biertest

Asahi super Dry

3Verkostungen
2014letzter Test
aus dem Biertagebuch

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Asahi super Dry, Verkostung vom 15.01.2014
15.01.2014 0,33l Dose

„Direkt aus Japan importiert. Da kann man nix auf der Dose lesen. Wobei das stimmt nur bedingt. Die wichtigen Dinge kann man schon lesen. relativ neutraler Geruch Richtung Zitrone und Süßstoff. Leicht süßlich lieblich. Etwas wässriger Antrunk, trockenes Mundgefühl. Etwas säuerlich, schlank. Das passt sicherlich gut zu Fisch. Alles in allem ein schlankes Asia Bier das keinem weh tut. Das ist im Grunde wie Saft trinken: Es spricht nichts dagegen, aber eigentlich auch nichts dafür ;-)“

Tester: mc (3) rd (3) sw (3)
Note3
Asahi super Dry, Verkostung vom 01.01.2000
01.01.2000

„Riecht dezent. Prickelbier. Mais und Reis bringen immer irgendwie eine ganz eigene Note ins so ein Bier. Sehr süß. Irgendwie wie saft. Oder Caprisonne… also von der Menge der Kohlensäure. Ist irgendwie unrund. Interessant, aber noch eins muss nicht. Vielleicht muss auch etwas kälter sein. Also vor Ort mit lokalbonus… aber so… Mc: 4 mw: 4 rd: 4 sw: 4-“

Tester: mw (4) rd (4) sw (4-)
Note4
Asahi super Dry, Verkostung vom 01.01.2000
01.01.2000 2L Dose

„Nein, es handelt sich nicht um einen Weichspüler aus dem Haus Coral und Co., sondern um ein 2 Liter Minifässchen Bier aus dem Reich Nippon mit einem praktischen Tragegriff und Drehverschluss. Es riecht zwar komisch, entpuppt sich aber auf Grund seiner Leichtigkeit als absolutes „Ballerbier“. Der Japaner der mit diesem Minifässchen zum Dosenstechen verwendet – HARAKIRI! Typisch für uns Deutsche ist nur die störende Ungewissheit, was die Japanischen Schriftzeichen zu bedeuten haben. Ein dahergelaufener Übersetzer legte sich in der Mitte von „Sie trinken gerne Pferdepisse?“ und „Gebraut aus einer mexikanischen Gemüsepfanne“ fest.“

Tester: hr kj kk sw tk
Note2-