„Ganz leicht rauchiger Geruch. Aber es riecht nach nicht viel. kk findet, es riecht noch fruchtig und etwas vergammelt. Wie ein Kompost. Rot-braune Farbe. Wie geräucherter Schinken oder Banane. bd: "Es Schmeckt nach Bamberg". Schmeckt leicht, und erinnert an geräucherten Schinken. ts: "Das ist nicht mein Stammbier. Nichts für den ganzen Abend!" Gut gespritzt. Und auch so irgendwie gut. Nicht alltäglich aber an sowas kann man sich gewöhnen. Süßlich und gar nicht richtig herb. Nicht vollmundig, aber auch nicht wässrig. Irgendwo dazwischen. Der Hauptanteil im Geschmack ist eben die Rauchnote, auch wenn es sehr mild dabei ist. ts erinnert es an ein Augustiner im Nachgeschmack. kk: 4 bd: 2- ts: 3+ sw: 2-“
Tester: bd (2-) kk (4) sw (2-) ts (3+)
aus dem Biertagebuch
Alle Verkostungen (2)
15.01.2011
0,5l Flasche
01.12.2010
„Honig-braune Farbe. Die Krone war am Anfang schön, ging dann aber schnell weg. Starker Rauchgeruch, aber angenehm im Winter. Kalt und erfrischend wie ein Pilsener (trocken). Der Rauch ist erst im Abgang zu bemerken. Wahrscheinlich weil der Rauchgeruch intensiver ist. Die Kohlensäure reduziert den Rauchgeschmack auch noch etwas. So bleibt bis zum Ende eigentlich wenig Geschmack in dem Bier. Die Kohlensäure suggeriert eine Erfrischung, die mit dem rauchigen Abgang nicht harmoniert. Aber man kann es trotzdem trinken. bd 3+“
Tester: bd (3+)